Material
Schwindung, Steifigkeit, Oberfläche, Flexibilität, Fasern, Alterung oder thermische Reaktion, wenn sie die Funktion beeinflussen.
Technischer Leitfaden, um den Prototyp vor der Investition in das endgültige Werkzeug in belastbare Nachweise zu verwandeln.
Ein Kunststoffteil vor dem Serienwerkzeug zu validieren bedeutet, mit Daten zu prüfen, ob Design, Material und Prozess die vorgesehene Funktion erfüllen. Die richtige Form reicht nicht: Das Teil muss messen, montieren und sich gemäß Projektanforderung verhalten.
Frühe Validierung verhindert, dass Unsicherheit in den teuersten Moment verlagert wird: endgültiges Werkzeug, erste Serienteile und Freigabe.
Schwindung, Steifigkeit, Oberfläche, Flexibilität, Fasern, Alterung oder thermische Reaktion, wenn sie die Funktion beeinflussen.
CTQ, kritische Toleranzen, Ebenheit, Koaxialität, Spiele, Clips, Dichtung oder Montagebereiche.
Prozessfenster, Wiederholbarkeit, sichtbare Defekte, Bindenähte, Einfallstellen, Verzug und Nachdruckwirkung.
Montage mit repräsentativen Teilen und klaren Akzeptanzkriterien.
Messung kritischer Merkmale, beobachtete Streuung und Abweichungen von der Zeichnung.
Spritzbedingungen, Grenzen, vorgenommene Anpassungen und beobachtete Fehlerbilder.
Gemessen werden sollten funktionskritische Merkmale: CTQ-Maße, Montagebereiche, Ebenheit, Verformung, Dichtheit, Clips oder Auflageflächen.
CAD bildet Schwindung, Abkühlung, Faserorientierung, Nachdruckwirkung und Prozessfehler nicht real ab. Spritzgussteile liefern physische Evidenz.
Sie sollte gemessene Teile, Akzeptanzkriterien, Prozessbeobachtungen und klare Entscheidungen für Designkorrektur oder Serienwerkzeug liefern.
Wie ein Kunststoffteil vor dem Serienwerkzeug validiert wird: Material, Toleranzen, Prozess, Montage und CTQ-Kriterien.
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